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Dr. med. dent. Tim Nolting MSc., Dr. Michael MaierSession 4: Hands On – CAD-Design mit CEREC

Hands-on – CEREC-Software: Machen Sie sich ein Bild von der einfachen, übersichtlichen und intuitiven Bedienung. Die Software analysiert die komplette Aufnahme und errechnet daraus Restaurationsvorschläge. Das spart Zeit und der letzter Prozess-Schritt – die Fertigung – wird schneller erreicht.

Die Referenten geben Ihnen einen Überblick, welche Indikationen mit dem aktuellen System möglich sind. Selbstverständlich zeigen sie auch die Individualisierungsmöglichkeiten, die für die Konstruktion zur Verfügung stehen und gehen am Beispiel eines Einzelzahns den Ablauf der Konstruktion einer Krone Schritt für Schritt mit Ihnen durch.

Am Ende bleibt es nicht bei reiner Theorie, sondern Sie können das Schleifergebnis der Krone nach der Fertigung direkt beurteilen!

Dominik Brenneis, consanitasSession 5: Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und Abrechnung

Die Einführung eines neuen Behandlungssystems, wie CEREC, ist natürlich mit einer Investition verbunden. Hier stellen sich die berechtigten Fragen:

  • Welche Kosten kommen auf mich zu?
  • Wie kann ich die Investition mit modernen Finanzierungs- oder Leasingkonzepten durchführen?
  • Welche steuerlichen Möglichkeiten habe ich in Verbindung mit der Anschaffung und Nutzung des CEREC-Systems?

Und natürlich nicht zu vergessen:

  • Wie sieht es mit der Wirtschaftlichkeit des CEREC-Systems in meiner Praxis aus?
  • Welche Möglichkeiten habe ich die Leistung abzurechnen?

Dr. Arndt JentschuraSession 6: Implantat-Workflow mit CEREC und Design von Abutments

Faszinierende Möglichkeiten mit CEREC – das beschränkt sich heute nicht mehr nur auf die Fertigung von Restauration wie Inlays, Teilkronen, Kronen, Veneers und Brücken.

CEREC kann in der Implantologie zur Versorgung von Implantaten genutzt werden (individuelle Abutments, provisorische oder finale Kronenversorgung) und darüber hinaus, bei entsprechender Praxisausstattung, Teil des gesamten digitalen Behandlungsablaufes einer implantologischen Versorgung sein (prothetikgerechte Implantatplanung durch Überlagerung von CEREC und DVT-Daten, Konstruktion und Fertigung der Bohrschablone sowie individueller Abutments und Kronenversorgung).

Dr. Arndt Jentschura, der schon seit Jahren diese speziellen Möglichkeiten des CEREC-Systems und DVT in seiner Praxis nutzt, berichtet dabei über den Einsatz in seiner Praxis. Erfahren Sie direkt vom Anwender welche Möglichkeiten sich Ihnen im Hinblick auf Indikationen, Arbeitsabläufe und Materialien bieten, welches Feedback die Patienten zurückspielen und wie sich die inhouse-Fertigung positiv auf die Wirtschaftlichkeit der Praxis auswirkt.

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